„Die Saat des Hasses“ von Markus K. Korb – Rezension

Werwolf

„Die Saat des Hasses“ ist ein actiongeladener Verschwörungsthriller nach Art von Frankenstein oder Re-Animator, jedoch mit einem sehr ernsten Kern. Gruselige und schockierende Szenen führen den Leser in eine Welt der akuten Bedrohung.

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Worum es in „Die Saat des Hasses“ geht

Akoni, ein Herr aus unserer Zeit, besucht die Stadt Genf in der Schweiz, um dem Geheimnis eines Schlüssels auf den Grund zu gehen und diese Stadt mit seinen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Diesen Schlüssel hat er vom Vater kurz vor dessen Tod erhalten.

Doch die Besichtigungsreise rückt für Akoni immer mehr in den Hintergrund. Berichte über eine akute, massive Bedrohung der Welt findet zunehmend sein Interesse. Sind diese Berichte nur gruselige Geschichten oder Realität? Was hat sein Vater mit dieser Angelegenheit zu tun?

„Die Saat des Hasses“ – ein gruseliges, grauenvolles Leseerlebnis

Dieser Verschwörungsthriller mit paranormalem Flair ist definitiv nichts für schwache Nerven. Grausamkeiten werden geschildert und es fließt viel But, in dem Stil von Frankenstein oder Re-Animator. Doch dahinter steckt eine ernste Geschichte.

Die Einzelheiten dieses Thrillers hat der Autor Markus K. Korb detailreich geschildert und recherchiert. Entsprechend tauchen auch des öfteren Fachvokabular, Fremdwörter und gelegentlich englische Song- bzw. Filmtexte oder Passagen auf.

Der Leser wird langsam Stück für Stück anhand von Zeitungsberichten, Vernehmungsprotokollen sowie Erzählungen in Tagebuchform „aufgeklärt“. Sehr schön ist die graue Unterlegung dieser Zeugenberichte.

Der Einstieg in den Thriller ist mir sofort gelungen, da er sofort actionreich beginnt. Die Personen sind nur insoweit tiefergehend beschrieben, wie dies für den Thriller nötig ist. Der Fokus liegt auf der düsteren, bedrohlichen Stimmung, der Action und dem Grauen.

Am Ende hält der Autor noch ein paar Überraschungen bereit, die den Thriller noch authentischer erscheinen lassen. Zudem bietet das Ende die Möglichkeit einer Fortsetzung.

Fazit

Für Leser, die gerne H.P. Lovecraft oder Edgar Alan Poe lesen, ist dieser Thriller ein weiteres Meisterstück der heutigen Zeit. Allerding sollte man Blutbächen und geschilderter Brutalität gegenüber aufgeschlossen sein.

Hinweise

Das Buch wurde im Rahmen einer Verlosung mit Leserunde zur Verfügung gestellt. Dies hat jedoch keinerlei Einfluss auf die Rezension, die ausschließlich meine persönliche Meinung widerspiegelt.

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